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Dyas Regatta am Laacher See.

Wie jedes Jahr wurden wir eingeladen zur Regatta am Laacher See zum Vulkan Kessel.

Der Wetterbericht versprach tolles Wetter leicht bewölkt, Sonne und Wind.

Leider hatte der Wettergott kein Einsehen es regnet nicht, aber der Wind kam aus verschiedenen Richtungen und unser Wettfahrtleiter Günther Fröhlich hatte seine Probleme mit der Windrichtung.

Ich hatte Jutta vom PSVK als Schottin an Bord, damit Sie die DYAS und Spinnakersegeln kennenlernt. Nachdem wir uns das Schiff von den Schlingpflanzen gereinigt hatten, in dem wir rückwärts segelten, sollten die Dyas als erste Gruppe starten.

Doch es kam anders, nach zwei Stunden Wartezeit kam das erste Signal und das war eine blaue Flagge, beim näheren Hinschauen erkannte ich das Symbol der Kielzugvogel Klasse.

Bei 1 bis 2 Windstärken aus Ost starteten die Zugvögel, aber es kam kein Signal für die Dyas Klasse. Zweieinhalb Minuten später kam auf einmal die Klassen Flagge der Dyas Klasse.

Etwas irritiert nahm ich die Zeit und wartete auf den Start.

Doch der Start erfolgte nicht sondern ein Abbruch! In diesem Moment kam von West eine Sturmbö und kurz danach Hagelschauer mit daumengroßen Hagelkörnern, der Wind war bockig und wir nahmen Schutz unter dem Großsegel.

Deshalb gab es schon ein frühes Abendessen um 18 Uhr und um 20:30 Uhr waren die meisten Leute schon daheim.

Startbereitschaft war für 10 Uhr am Sonntag angesetzt. Ich hatte nun Frank an Bord, da Jutta einen anderen Termin hatte. Der Wind war aus derselben Richtung wie am Vortag ca. Südwest- West, ein bis drei Windstärken.

Wir starteten bei wenig Wind an der Steuerbordseite und fuhren mit kurzen Schlägen zur Luvtonne und waren erstaunlicherweise Erster.

Doch im Laufe der Wettfahrt entfernten sich Norbert und Charlie und hatten eine halbe Runde Vorsprung.

Die Winde waren immer sehr wechselhaft, man brauchte nicht ins Trapez zu gehen und das Feld zog sich sehr stark auseinander.

Es kamen dann noch 2 Läufe zustande. Leider starten nur noch 10 Boote, einige waren wohl verärgert von der Wartezeit am Samstag.

Kurios war die Punktegleichheit von Platz zwei bis fünf, vier Boote hatten jeweils 8 Punkte. Das kam auch weil Norbert Schmidt den zweiten Lauf nicht Ende segelte.

Das Besondere an diesem Wochenende war, dass die meisten Boote vom Segelclub Laach Mayen kamen, das finde ich besonders erwähnenswert, da im Vorjahr die Regatta mangels Teilnehmern abgesagt wurde

Ich danke nochmals ganz herzlich den Organisatoren und Helfern des Segelclub Laacher Sees und hoffe das im nächsten Jahr wieder der Vulkan Kessel stattfindet mit der gleichen Anzahl von Seglern vom Laacher See

Rolf Weber

GER 683